Die Knallerstub
Ich bin ziemlich aufgeregt und hibbelig, fahre auf der noch dunklen Straße, die sich in Kurven schlängelt.
Ich bin ziemlich aufgeregt und hibbelig, fahre auf der noch dunklen Straße, die sich in Kurven schlängelt.
Ich sehe seufzend aus unserem Küchenfenster, hinaus in den Garten. Es wird höchste Zeit, den Rasen zu mähen.
Meine Älteste und ich stehen abrupt vom Frühstückstisch auf, greifen nach Handtaschen, Autoschlüssel und wie heutzutage jeder "moderne" Mensch, nach dem Handy, ziehen die Haustür hinter uns zu
Gedankenverloren stehe ich am Fließband eines Billigdiscounters und lasse mich noch in letzter Minute zum Kauf eines kleinen Tannenbäumchens verführen. Dabei kenne ich mich, weiß um die Sinnlosigkeit einer eingepflanzten Tanne, die spätestens Ende Dezember ihre braunen Nadeln verlieren wird, da ich zu viel oder zu wenig gegossen, gepflegt und falsch platziert habe.