Der Name ist für mich zu einem Herzensanliegen geworden. Ich liebe es, meinen Fokus auf unscheinbare Momentaufnahmen zu richten, über alltägliche Begegnungen mit Menschen zu schreiben, die mich inspirieren und berühren. So berichte ich von Sven, dem „Gangster-Rapper“, Anja, einer jungen Ukrainerin im Zug, dem 60. Hochzeitstag meiner Eltern und von meiner betagten Freundin Ilse 1, die selbst im Alter von 94 die Yoga-Formation „Baum“ in ihrer kleinen Küche ausprobiert.
Nach Jahren des exzessiven Lesens, das ich bei der Erziehung von fünf Kindern und über vier Umzüge hinweg, quer durch Deutschland zelebrierte, erging es mir wie der „Souveränen Leserin“ in dem gleichnamigen Buch von Alan Bennett. Ich zitiere: „Aber auch Bücher bringen einen irgendwann nicht mehr weiter und ich glaube, die Zeit ist nun gekommen, den Schritt vom Lesen zum Schreiben zu vollziehen oder es zumindest zu versuchen.“
In diesem Sinne, danke für Ihren Besuch und viel Freude beim Lesen,
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